Die Aach- oder Wetterhörnchen

Ein begehrtes Mitbringsel aus Aachen

Eines der wenigen erhaltenen Aach- oder Wetterhörnchen. Fotos mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Autor: Dietmar Kottmann

Der Autor hat einige weniger bekannte Aachener Devotionalien in den Fokus seiner Untersuchung gesetzt. Diese Aach- oder Wetterhörnchen zählten bis in die Frühe Neuzeit hinein zu den Mitbringseln fropmmer Pilger, die an einer der Aachener Heiligtumsfahrten teilgenommen hatten.

Die Anfänge der Aachenfahrt liegen im geschichtlichen Dunkel. Seit Karl des Großen Zeit hat es an St. Marien stets bedeutende Reliquien gegeben, die prominenten Besuchern gerne gezeigt wurden. Die regelmäßige allgemeine Zeigung der großen Heiligtümer ist seit 1322 bezeugt. Im 14. Jh. entstand der siebenjährliche Turnus der Aachenfahrt. Aachen entwickelte sich neben Santiago de Compostela und Rom zu einem der bedeutendsten abendländischen Wallfahrtsorte. Seit dem Hochmittelalter schlossen die Gläubigen die Heiligen in die Gottesverehrung mit ein und übertrugen die Verehrung auf deren Reliquien und diese dann wieder auf Devotionalien, von denen man glaubte, dass sich auf sie das Heiltum übertragen könne.

Bis in die Neuzeit hinein wird von dem weit verbreiteten Brauch berichtet, bei aufziehendem Wetter in von Aachen mitgebrachte Pilgerhörnchen zu blasen. Das sollte nach Überzeugung der Gläubigen das Unwetter fernhalten, zumindest jedoch vor einem Blitzeinschlag oder Schäden durch Hagel und Sturm bewahren.

Noppius berichtet 1632 vermutlich doch etwas übertrieben:

“Von Menge der Pilgeren, so vormals pflegten hierher zu kommen, sagt Herr Beeck, daß man Anno 1353 die stadtpforten eine Weile habe zuschliessen müssen, und gleichwohl seyen selbigmal unterschiedliche zu todt getrungen worden, und Anno 1440 seye ein Tach an einem Haus wegen schweren Lasts des darauf gesessenen Volks eingefallen, und darunter 19 todt geblieben, und 40 schwerlich verletzt… Anno 1496 seynd in Passagio an einem Tag hundert und zwey und Vierzig tausend Pilger gezählet, auch vorangezogener massen bey Eröffnung der Kasten 80.000 Goldgulden an Opfer gefunden. ”

Heiligenfigürchen und Pilgerzeichen waren bei den Pilgermassen gefragt. Diese frommen Souvenirs verblieben natürlich nicht in Aachen, sondern wurden von den Pilgern mit nach Hause getragen. Archäologisch wurden solche Realien der Aachenfahrt deshalb bislang eher weit ab von Aachen als direkt in der Aachener Region nachgewiesen. In der niederländischen Provinz Zeeland sind komplette mittelalterliche Städte Opfer von Sturmfluten geworden, die man z.T. seit den 60er Jahren ausgräbt. Die Vielzahl von dort wieder aufgefundenen Pilgerzeichen u.a. aus Aachen wurde in Middelburg in einer Ausstellung mit dem Titel “Heiligen uit de Modder” präsentiert. Zu den Beständen des hessische Landesmuseum Wiesbaden gehören ein paar mittelalterliche Kirchenglocken. An einer Glocke fand sich der Abdruck eines in die Gussform gepressten Aachener Pilgerzeichens wieder.

Was von den Pilgern nachgefragt wurde, wurde natürlich gerne und in großen Massen von findigen Handwerkern Aachens hergestellt und zum Kauf angeboten. Auch die Handwerker im Umfeld nutzten ihre Chance. Das gilt vor allem für Keramik-Produkte wie z.B. Hörnchen und Pilgerflaschen, die man auch in Raeren und Langerwehe herstellte. Neben den Tonhörnern stellten die Keramikmanufakturen noch flache Keramikflaschen mit Medaillons der Heiligtumsfahrt her, die den Pilgern auf ihrer Rückfahrt auch als „Feldflasche“ von praktischem Nutzen war.

Gerard Volker Grimm und Wolfram Giertz konnten bei den Ausgrabungen am Parkplatz Jesuitenstraße eine temporäre Bilderbäckerwerkstatt des 15. Jh. feststellen, in der reliefartige, komplexe bildliche Szenen mit Heiligen von hohem künstlerischem Niveau hergestellt wurden. In die Formen wurden bereits einige Zeit vor Gutenberg variable Lettern eingesetzt. Diese Produkte waren vermutlich teurer, wurden also nicht von der Masse der Pilger gekauft und haben sich ausnahmsweise einmal besser in Aachen als in den Heimatorten der Pilger nachweisen lassen.

Fragmente von Aach- oder Wetterhörnchen. Foto mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Die enthusiastischen, ja frenetischen Reaktionen der Pilger während der Zeigung der Heiligtümer von der Galerie des Turmes von St. Marien erinnern an Reaktionen des Publikums bei Spielen der Profi-Fußballligen oder bei Länderspielen. Man verließ sich nicht nur auf seine Stimmbänder, sondern benutzte möglichst laut vernehmbare Lärminstrumente. Bildliche Darstellungen des Münsters während der Zeigung der Heiligtümer aus dem 16. Jh. geben massenhafte Ansammlungen von Pilgern aller Altersstufen wieder, von denen etliche ein Horn als Blasinstrument nutzen oder zumindest bei sich haben. Diese haben sowohl die Form eines einfach gebogenen Hornes und die Form von ähnlich einem Jagdhorn gewundenen Hörnern. Man nahm bislang an, dass diese leicht gebogenen, selten posthornähnlichen Hörner in den rheinischen Töpfereizentren in Raeren und Langerwehe hergestellt wurden. Diese Hörner erzeugten nur einen einzigen Ton und waren daher für das Spielen von Melodien ungeeignet. Solche Aachhörner fand man nach der Internetseite zur Aachener Heiligtumsfahrt z.B. bei Ausgrabungen in der Themse, in Greifswald oder in Bamberg. Der Katalog des stadtgeschichtlichen Museums von Hameln weist ebenfalls beide Typen nach, von denen eines in einem Brunnen in der Weserstraße von Höxter und das andere in 4m Tiefe in der Lindenstraße von Minden gefunden wurden. Um den letzteren Typ besser präsentieren zu können, kaufte das Museum ein vergleichbares, gut erhaltenes Objekt in Köln, wo es derartige Funde wohl häufiger gibt. Es wird im Katalog wie folgt vorgestellt:

„Bodenfunde von tönernen Hörnern verschiedener Machart sind mittlerweile aus vielen Regionen Europas bekannt. Oft ist der Körper polygonal facettiert und mit zwei Ösen zur Befestigung einer Hornfessel versehen. Einige Hörner sind am Schallstück mit einer Bleiglasur überzogen. Alle genannten Merkmale weist auch das Kölner Horn auf. Als Herstellungsort kommt Langerwehe in der Nähe von Aachen in Frage, wo sich Töpfer auf die Fertigung derartiger Hörner spezialisiert hatten. Für Aachen ist die Verwendung tönerner Hörner im Kontext der mittelalterlichen Wallfahrt belegt. Während der Heiligtumszeigung bliesen die Pilger auf ihren Hörnern, dass manchen Ohrenzeugen Hören und Sehen verging. Später wurden die Instrumente mit in die Heimat genommen, wo man ihnen eine wundertätige Wirkung zuschrieb.“

Das andere Stück wird knapper beschrieben:

„Das im Bereich der Schallöffnung stark beschädigte Horn wurde bereits vor Jahrzehnten in einer Baugrube aus 4 m Tiefe geborgen. Der Körper ist facettiert und kleine Glasurspritzer lassen annehmen, dass das Schallstück eine Bleiglasur trug. Der ehemalige Besitzer könnte das Horn von einer Aachener Heiligtumsfahrt mitgebracht haben.“

Neben der Töpferei in Langerwehe und Raeren wird häufig übersehen, dass über lange Zeit hinweg auch am Krugenofen in Aachen und in Haaren getöpfert worden ist. In Haaren erinnert die Tonbrennerstraße daran. Der Verfasser weilte 1985 zu einer Besprechung im Architekturbüro Matthias Kleuters, Aachen-Haaren. Da entdeckte er zufällig die Fragmente dreier mehrfach gewundener Aachhörner, die von den bis dahin bekannten Typen abwichen. Er bewegte den Finder, die Stücke dem stadtgeschichtlichen Museum Burg Frankenberg als Dauerleihgabe zu überlassen. Die Funde waren Ende der 60er Jahre in einer Grube mit vielen verworfenen, halb fertigen Stücken beim Bau der Volksbank neben dem Zehnthof in der Althaarener Straße zu Tage getreten.

Der Architekt hat die drei Fragmente als die am besten erhaltenen Stücke gesichert. Der Rest wurde mit dem Bodenaushub abgefahren. Zwei der Hörnchen erlaubten eine maßstabgerechte, vollständige zeichnerische Rekonstruktion mit Mund- und Schallstück. Das einem Waldhorn ähnliche Instrument war eng mensuriert und hatte einen leicht ausschwingenden Schalltrichter. Der Töpfer muss Fertigkeiten im Umgang mit Instrumenten gehabt haben. Am Schallstück des einen Exemplars waren noch Reste einer mandelförmigen Marienplakette festzustellen. Begutachtungen der Töpfereimuseen in Raeren und Langerwehe ergaben, dass der Innendurchmesser der Tonröhre 0,7 cm betrug und der Radius der drei Ringe sich gleichmäßig von 7,8 cm beim Innenring auf 17 cm beim Außenring erhöhte, ohne dass die Röhre dabei verdrückt worden wäre. Die Länge aller drei Windungen zusammen betrug mehr als 1, 8 m.

Die bislang bekannten Typen ließen sich alle auf der Töpferscheibe durch Hochziehen und allmähliches Aufweiten eines röhrenförmigen Stücks von Ton und anschließendem Biegen der Röhre fertigen. Das ist aber selbst für erfahrene Töpfer bei dieser Länge nicht möglich, da sich Unwuchten nie vermeiden lassen, die bei so großen Stücken dazu führen, dass die Fliehkräfte das Stück von der Drehscheibe schleudern. Man hielt einen Nachbau des kunstfertigen Instruments eines erfahrenen Töpfers deshalb für nahezu unmöglich.

Der Verfasser wollte sich mit dieser Stellungnahme nicht abfinden, da die drei Fragmente ja doch bewiesen, dass es möglich war und deshalb auch grundsätzlich wieder möglich sein musste, 1:1 – Reproduktionen des Instruments zu fertigen. Bis sich eine überraschende Lösung fand, dauerte es aber noch Jahre. Auf dem Aachener Handwerkermarkt wurden und werden immer wieder auch Keramik-Produkte angeboten. So gab es auch einmal den Stand eines Töpfers aus Tegelen bei Venlo. Schon das Äußere des Töpfers Gul Jakobs verriet, dass er etliche Jahre als sog. Hippie und Straßenmusikant in Kalifornien gelebt hatte. Dort hat er nicht nur mit Musik experimentiert, sondern auch seiner Herkunft aus einem Ziegelbäckerland entsprechend experimentell Musikinstrumente aus Ton gebaut. Das war der richtige Adressat für das Petitum eines Nachbaus. Gul Jakobs bat sich dafür allerdings ausreichend Zeit aus, um sich experimentell nach und nach einem maßstabgerechten Modell zu nähern. Dieser spannende Prozess hat zu vielen falschen, verworfenen Ansätzen, aber schließlich dann doch zum Durchbruch geführt. Das fertige Stück weist die Maße und Qualitäten der archäologischen Fundstücke auf und ist bespielbar. Es lässt anders als die bislang bekannten Typen auch das Spielen von Melodien zu.

Auf die Applikation einer Mandorla und eine farbliche Fassung des Modells wurde verzichtet. Es blieb bislang das einzige maßstab- und materialgerechte 1:1 – Modell der Fundstücke, das sich übrigens im Besitz des Verfassers befindet.

Der Trick des Töpfers ist bislang noch nicht publiziert, also noch ein Geheimnis der handwerklichen Fertigkeiten des Mittelalters. Nur so viel sei verraten. Es wird sehr wohl auf der Töpferscheibe gearbeitet, nur eben nicht in der Vertikalen. Aus einem Klumpen Ton wird ein Ring geformt. Nur geschickte Töpfer vermögen, diesen bei nicht zu starken Drehungen kreisrund geschlossen und zentriert auf der Scheibe zu halten. Man muss aus dem Strang mit rundem Querschnitt sacht ein U-Profil formen und dieses langsam oben zusammenführen und schließen. Man produziere mehrere Ringe unterschiedlichen Durchmessers. Jeder Ring wird an einer Stelle mit einem scharfen Messer geteilt und in die eine Öffnung ein gerundetes Stück Kartoffel oder eines anderen festen Stücks Gemüse mit dem gleichen Querschnitt eingesetzt. Daran wird der nächste Ring angesetzt, dann ein weiterer und schließlich der übernächste dritte Ring. Bleibt man behutsam, aber doch beim Zusammenfügen der einzelnen Ringe noch fest genug, hat man das entscheidende Halbprodukt. Dieser Fertigungsvorgang gelingt auch einem erfahrenen Töpfer nur nach mehrfachen Ansätzen. Die Kartoffel oder Gurke als Formstück an den Verbindungen verbrennt im Töpferofen rückstandslos. Auch beim Brennvorgang kann sich noch ergeben, dass die einzelnen Stücke des Vorproduktes nicht fest aneinander gefügt bleiben. In der Experimentierphase kommen auf ein einziges gelungenes Stück etliche Fehlversuche.

Der Leser kann kaum nachvollziehen, welche Freude der Verfasser empfand, als das Stück erstmals öffentlich in unserem Dom bei einer musikgeschichtlichen Veranstaltung des Aachener Geschichtsvereins Anfang der 90er Jahre erklang. Die Lautstärke steht einem Horn nicht nach und erfüllte das Oktogon mit mächtigem Klang.

Eigenartiger weise verdanken wir einen der besten Überblicke über gewundene Blasinstrumente einem umfassenden Forschungsbericht des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle a.d. Saale aus dem Jahre 2015 über archäologische Erkenntnisse aus der Lutherstadt Wittenberg. Darin enthalten ist ein auf Zusammenfassung aller Fundberichte aus der Feder von Ralf Kluttig-Altmann über gewundene Hörner aus Deutschland. Es präsentiert so verschiedene Variationen in verschiedensten Größen und Mensuren, dass er erst gar nicht mehr der Frage nachgeht, wie deren handwerkliche Herstellung seinerzeit gelungen ist. Die reichlichen Wiedergaben von Fotos der Fundstücke enthält auch ein dem Haarener Aachhörnchen sehr ähnliches Stück aus Middelburg. Nicht vermerkt ist, ob dies der Fundort war oder ob das Stück nur zu den Beständen des zeeländischen Provinzialmuseums in Middelburg gehört. Letzteres halte ich für das wahrscheinlichste.

Zeichnung Aachhörnchen. Foto mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Die Abbildung ist identisch mit dem Foto (Abb. 46) aus dem Abschnitt „Damit man den lieben Gott donnern hören kann“ aus den 1999 publizierten „Ausgegrabenen Klängen“ von Annemies Tamboers. Sie veröffentlich außerdem ein zweites vergleichbares Stück aus einer völlig anderen Ecke der Niederlande – aus Ezinge bei Groningen. Erhalten sind bei diesem Stück der Schalltrichter, das Mundstück und ein Teil der drei Windungen. Auf dem Schalltrichter ist eine Mandorla eingestempelt, in der innerhalb einer Perlschnurumrandung eine Figur (die Muttergottes?) aufrecht steht. Das Haarener Fundstück ist durchaus damit vergleichbar.

Eingelieferte Fundstücke. Foto mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Literatur:

Prinzenhofstraße zu Aachen, BoJb 2014, S. 199 ff.

Ralf Kluttig-Altmann, Eine frühneuzeitliche Keramikfanfare aus Wittenberg im Kontext der Gerald Volker Grimm et. al., Eine spätmittelalterlicher Bilderbäckerwerkstatt in der Funde gewundener Hörner aus Deutschland… , in: Harald Meller (Hrsg.), Fokus: Wittenberg – Die Stadt und das Lutherhaus – Multidisziplinäre Forschungen über und unter Tage, Halle a.d. Saale 2015

  1. Kösters, Meister Tilmann von Hachenburg – Studien zum Werk eines mittelrheinischen Glockengiessers des 15. Jh. mit besonderer Berücksichtigung der als Glockenzier verwendeten mittelalterlichen Pilger- und Wallfahrtzeichen, in: Jahrbuch der hessischen Kirchengeschichtlichen Vereinigung Bd. 8, S. 1 – 206
  2. Kösters, Mittelalterliche Pilgerzeichen, in Kriss-Rettenbecke/Möhler, Wallfahrt, 1984, S. 203-223
  3. Kösters, Heiligtumsfahrt, in: Katalog Köln-Brüssel: Rhein und Maas – Kunst und Kultur 800 – 1400, Köln 1972

Wilfried Maria Koch, Aachen – erste Ergebnisse einer Stadtarchäologie, Ausgrabungen im Rheinland 1985/6, Köln/Bonn 1987

Maria Koch Wilfried, Archäologischer Bericht für die Jahre 1985/86 im Gebiet der Stadt Aachen, ZAGV XCIII, S. 191 ff., insb. 215 f.

Birgit Lermen / Dieter Wynands, Die Aachenfahrt in Geschichte und Literatur, Aachen 1986

J.J. Michel, Die Aachener Wetterhörner, ZAGV Bd. VI (1884), S. 246 ff.

Oellers, Adam C., Die Aachener Heiligtumsfahrt – Ein Rundgang durch die Sammlungen des stadtgeschichtlichen Museums Burg Frankenberg, Aachen 1986

Heinrich Schiffers, Kulturgeschichte der Aachener Heiligtumsfahrt, Köln 1930.

Joachim Schween, Leuchtendes Mittelalter – Die Weser Einfluss in Europa, Holzminden 2000

Heinrich Savelsberg, Die Aachener Heiligtumsfahrt, in: Huyskens, A., Aachener Heimatgeschichte, Aachen 1924

Annemies Tamboer, Ausgegrabene Klänge: Archäologische Musikinstumente aus allen Epochen, Oldenburg 1999

Wynands, Dieter, Die Geschichte der Wallfahrten im Bistum Aachen, Aachen 1986

WWW und Aachhörnchen: https://de.wikipedia.org/wiki/Aachener_Heiligtumsfahrt