extempore – Journal für Geschichte und Archäologie2021-02-21T15:51:02+00:00

GESCHICHTE MACHT
FREU(N)DE
GESCHICHTE
BAUT BRÜCKEN
WISSENSCHAFTLICHER
INHALT
ARCHÄOLOGIE STEIN FÜR STEIN VERSTEHEN!

Editorial Februar

„pecunia non olet…“ (Geld riecht nicht)
(Vespasian 1. Jh. n. Chr.)

An Banalität kaum zu überbieten, hat dieses Bonmot aus der Antike dennoch bis heute seine Gültigkeit behalten. Geld regiert zwar hoffentlich nicht die Welt, aber „ohne“ geht es auch nicht.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Alle, die sich bisher an unserer Crowdfunding Aktion mit der Aachener Bank beteiligt haben. Es war imponierend zu sehen, in welch kurzer Zeit sich die erforderlichen 50 Fans zugunsten unseres Projekts eingetragen haben.

Jetzt hat die Finanzierungsphase begonnen, die hoffentlich ein ebenso gutes Ergebnis erzielen wird. Wir sind ein gemeinnütziges Projekt, das allen Leserinnen und Lesern in der Zukunft viele, viele, unterhaltsame, informative und erbauliche Stunden bescheren möchte.

In diesem Sinne: Machen Sie mit. Jede noch so kleine Spende hilft uns weiter.

Ihr

Michael Kuhn

Wir starten am 1. Juni unser Portal
Schauen Sie sich gerne schon jetzt einmal um!

Informieren, vernetzen und verborgene Schätze heben…

und noch vieles mehr haben sich die Macher und Unterstützer des neuen Online-Journals „extempore“ auf ihre Fahnen geschrieben.

„extempore“ (aus der Zeit) ist aktuell, kompetent, informativ, interaktiv und spannend.

Die Vergangenheit fasziniert und fesselt große Teile unserer Bevölkerung. Voller Ehrfurcht halten wir die Relikte vergangener Epochen in unseren Händen oder bestaunen die Überreste, die Archäologen dem Vergessen entrissen haben. Geschichte und Archäologie sind „gelebte“ Vergangenheit, die unser Handeln und Denken bis auf den heutigen Tag bestimmen. Sie sind sozusagen mit unserer DNA verknüpft. Unser Tun ist in großen Teilen durch die Erfahrungen bestimmt, die wir auf unserem Lebensweg gesammelt haben. Nimm einem Menschen seine Vergangenheit und du löschst dessen Persönlichkeit aus. Das gleiche gilt für zivilisatorische Gesellschaften in allen Regionen und Kontinenten unserer Welt.

Es ist von Anfang an unser Ziel, das Interesse an unserer Vergangenheit zu fördern und die Auseinandersetzung damit um den Baustein der interdisziplinären Vernetzung zu erweitern.

Zum einen berichtet unser Team von kompetenten Autoren aus allen Bereichen der Geschichte und Archäologie aktuell und themenbezogen.

Zum anderen möchten wir all denen eine Stimme geben, deren Schaffen und Forschen eher im Verborgenen stattgefunden hat. „extempore“ gibt allen die Möglichkeit, ihre Erkenntnisse einem überregionalen und nur durch den deutschen Sprachraum begrenzten Leserkreis zu präsentieren.

Ein gottloses Frauenhaus

Prostitution im mittelalterlichen Nürnberg

Eine reichsstädtischen Institution im Spannungsfeld von Verunglimpfung […]

Dem Vergessen entrissen

Eine römische Weinkelter an der Mittelmosel

De Praestigiis Daemonum

Von Dämonen besessen oder psychisch krank

Johann Weyer, Hofarzt und Vorkämpfer gegen den Hexenwahn […]

Wir brauchen Ihre Hilfe!!!!

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