extempore – Journal für Geschichte und Archäologie2021-05-02T12:42:43+00:00

GESCHICHTE MACHT
FREU(N)DE
GESCHICHTE
BAUT BRÜCKEN
WISSENSCHAFTLICHER
INHALT
ARCHÄOLOGIE STEIN FÜR STEIN VERSTEHEN!

Editorial Mai 2021

Es geht voran.

Immer mehr Beiträge unterschiedlichster Autoren füllen und bereichern unseren Wissensspeicher. Was als Tröpfeln begann, ist einem beständigen Rinnen gewichen.

Ob das jemals zu einem Rauschen und Fluten wird, das uns eines fernen Tages hinfort spült? Wohl kaum. Es gibt bereits genügend Angebote, unsere Redaktion in mannigfaltiger Weise zu unterstützen.

Es ist schön zu sehen, wie unsere Arbeit bereits jetzt Früchte trägt und sich zu etwas Größerem entwickelt.

Unsere Vorfreude auf den 1. Juli steigt mit jedem Beitrag, der uns erreicht. Was nicht nur der Anzahl, sondern vor allem der Bandbreite und Qualität der eingereichten Arbeiten geschuldet ist.

Also weiter „im Text“.

Bis bald

Euer Michael Kuhn

Wir starten am 1. Juli unser Portal
Schauen Sie sich gerne schon jetzt einmal um!

Informieren, vernetzen und verborgene Schätze heben…

und noch vieles mehr haben sich die Macher und Unterstützer des neuen Online-Journals „extempore“ auf ihre Fahnen geschrieben.

„extempore“ (aus der Zeit) ist aktuell, kompetent, informativ, interaktiv und spannend.

Die Vergangenheit fasziniert und fesselt große Teile unserer Bevölkerung. Voller Ehrfurcht halten wir die Relikte vergangener Epochen in unseren Händen oder bestaunen die Überreste, die Archäologen dem Vergessen entrissen haben. Geschichte und Archäologie sind „gelebte“ Vergangenheit, die unser Handeln und Denken bis auf den heutigen Tag bestimmen. Sie sind sozusagen mit unserer DNA verknüpft. Unser Tun ist in großen Teilen durch die Erfahrungen bestimmt, die wir auf unserem Lebensweg gesammelt haben. Nimm einem Menschen seine Vergangenheit und du löschst dessen Persönlichkeit aus. Das gleiche gilt für zivilisatorische Gesellschaften in allen Regionen und Kontinenten unserer Welt.

Es ist von Anfang an unser Ziel, das Interesse an unserer Vergangenheit zu fördern und die Auseinandersetzung damit um den Baustein der interdisziplinären Vernetzung zu erweitern.

Zum einen berichtet unser Team von kompetenten Autoren aus allen Bereichen der Geschichte und Archäologie aktuell und themenbezogen.

Zum anderen möchten wir all denen eine Stimme geben, deren Schaffen und Forschen eher im Verborgenen stattgefunden hat. „extempore“ gibt allen die Möglichkeit, ihre Erkenntnisse einem überregionalen und nur durch den deutschen Sprachraum begrenzten Leserkreis zu präsentieren.

„Außerdem gab es eine Pest“

Mal Megathema, mal Randnotiz – Epidemien in der Antike

Ein Artikel von […]

Immer mehr dem Himmel entgegen

Die Geschichte des Kirchbergs in Aachen-Laurensberg

Die Laurensberger Pfarrkirche ist schon aufgrund […]

Auf den Spuren des Peststeins

Leben und Überleben in der letzten Pestepidemie in Regensburg 1713/14

Das Pestlazarett […]

Eisen und Brot für die Germanischen Provinzen?

Eine landschaftliche Prospektion in der Nordeifel

„Ab hier fängt es […]

Quod erat demonstrandum

War Julius Caesar der Namensgeber von Jülich?

Ein gottloses Frauenhaus

Prostitution im mittelalterlichen Nürnberg

Eine reichsstädtischen Institution im Spannungsfeld von Verunglimpfung […]

Dem Vergessen entrissen

Eine römische Weinkelter an der Mittelmosel

De Praestigiis Daemonum

Von Dämonen besessen oder psychisch krank

Johann Weyer, Hofarzt und Vorkämpfer gegen den Hexenwahn […]

Nach oben